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Lindwurm H0e mit Licht & Sound

Erweiterung des VT 137.600 (Lindwurm) in H0e mit Licht und Sound

Hier wird der Umbau des VT 137.600 (Lindwurm) Art Nr: 13.12.999 von Präzisionsmodellbau Rudolf Heinrich mit Licht und Sound kurz vorgestellt.

Da der werkseitige Triebwagen leider keine Innen- und Fahrwegbeleuchtung aufweist, war der Wunsch vorhanden, beides nachträglich einzubauen. Sogleich sollte auch ein Sounddecoder verwendet werden, um das Modell auch akustisch weiter aufzuwerten. Hierzu bot sich der ESU Loksound Micro V4.0 Decoder mit dem Loksoundprojekt "VT 69" an.

Der Einbau des Decoders ist ohne großen Zeitaufwand möglich. Das Platzangebot im Mittelabteil ist üppig, so das auf der werkseitigen Platine der gekapselte Lautsprecher (Zimo 10mm x 15mm) und der Decoder Huckepack auf dem Lautsprecher Platz finden. Dank der vorhandenen Lötanschluße auf der Platine, ist die Inbetriebnahme bzw. die Verkabelung rasch vorgenommen. Den werkseitigen NEM 651-Stecker habe ich zugunsten des Platzes entfernt. Die Platine sieht bereits alle Lötanschlüße vor, um die physikalischen Ausgänge des Decoders (F0 Vorne, F0 Hinten und AUX1 Ausgang für Innenraumbeleuchtung) beidseitig mit Kabelverbindungen in die Personenabteile zu führen. Die Ansteuerung der beiden Glockenankermotoren stellt für den Decoder kein Problem dar, so das die ersten Fahrversuche sofort positiv verliefen.

Die Montage der LED-Beleuchtung ist aufwändiger als der Sounddecoder-Einbau. Anbei der Bilderbogen, der die Montage dokumentiert.

Bauphase: Dezember 2013


Update 20.12.2016 - Einbau Kuehn-Lichtleiste

Anstelle der einfachen LED-Leisten je Wagenteil, beschloss ich den Austausch gegen die "intelligente" LH10 Lichtleisten von Kühn vorzunehmen.

Folgende Vorteile überzeugten mich:


Der mechanische Einbau verlief problemlos, jedoch musste jede Lichtleiste einzeln programmiert werden. Eine Programmierung aller "On-Board-Decoder" führte dazu, das keine CV-Werte über das Digitalsystem zurückgemeldet wurden. Der Aufwand für die CV-Programmierung, im speziellen das sog. Function-Mapping, ist nicht unerheblich, dennoch lohnt es.

Eine Zusammenfassung der verbauten Einheiten:

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